.A.S.A. Österreich .A.S.A..A.S.A. ÖsterreichUnternehmenHistorie

Historie — Kontinuierlich gewachsen

  • 1988
    • Gründung durch die ÖIAG
  • 1990
    • Markterweiterung in Ostösterreich
  • 1992
    • Start der Großsortieranlage in Asten bei Linz
  • 1993
    • .A.S.A wird an EDF (Eléctricité de Francé) verkauft
  • 1994
    • Mehr als 10 operative Töchter in Osteuropa
  • 1995
    • Der Preisverfall am österreichischen Abfallmarkt zwingt die .A.S.A. zu Restrukturierungsmaßnahmen
    • Erste .A.S.A-eigene Deponie in der Slowakei
  • 1996
    • .A.S.A. hat erstmals mehr als 1.000 Mitarbeiter
  • 1997
    • .A.S.A. erhält den Zuschlag für das Großprojekt »Sanierung der Kiener Deponie
    • Erfolgreicher Abschluss der Restrukturierungsmaßnahmen in Österreich und weiterhin starke Expansion in Osteuropa
  • 1999
    • Marktführer bei gefährlichen Abfällen in Österreich durch 50%-Beteiligung bei Firma Killer
  • 2001
    • Eröffnung des Zentralstandortes in Himberg
  • 2003
    • Erste mechanisch/biologische Behandlungsanlage in Halbenrain eröffnet
  • 2004
    • Inbetriebnahme der neuen Produktionsanlagen in Halbenrain, Himberg und Tainach
    • Himberg transportiert per Bahn
    • Übernahme der Abfallaktivitäten von Lobbe, Wölger und Peinhopf in Österreich 
    • .A.S.A. Österreich erzielt größte Umsatzsteigerung seit ihrer Gründung
  • 2005
    • .A.S.A. verstärkt ihre Bemühungen, Müll per Bahn abzutransportieren: neben Hausmüll, Gewerbeabfall, Aschen und Filterstäuben werden nunmehr auch Altöle per Bahn transportiert
  • 2006
    • FCC Fomento de Construcciones y Contratas, S.A. - ein spanischer Konzern - wird neuer Eigentümer der .A.S.A.
  • 2007
    • .A.S.A. startet die Errichtung der Müllverbrennungsanlage in Zistersdorf/NÖ.
    • Ein neuer Großstandort in Linz wird durch die .A.S.A. eröffnet.
    • Die .A.S.A. kauft die Fa. Kreindl, ein Entsorgungsunternehmen in Freistadt
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